Das schöne Leben

Ich mag mich nicht verstecken. Schon als Kind wollte eigentlich nichts weiter, als unschuldig da sein.
Einfach das sein, was ich jeweils gerade bin. Das fühlen dürfen, was ich gerade fühle.
Bis heute bin ich nicht einem einzigen Menschen begegnet, der sich nicht danach sehnt.
Unser sehnlichster Wunsch ist es, erblühen zu können. In Frieden und Liebe.
Was immer es auch ist, was da in jedem von uns steckt. Jeder Mensch ist sowieso das, was er ist.
Ob er es ablehnt oder nicht. Erst unser Denken kann sagen: „Diese Eigenschaft an Dir ist nicht liebenswert“.
Oder: „Das muss anders werden“. Und – auch, wenn wir bis hierher solchen Gedanken geglaubt haben –
sind sie denn wahr? Kannst Du da ganz sicher sein?

„Nichts ist von sich aus gut oder böse.
Das Denken macht es erst dazu.“  Hamlet

Wie fühlt es sich an, bestimmte Teile von mir abzulehnen? Die meisten Menschen stürzt das in einen Konflikt.
In einen Konflikt mit sich selbst und ebenso mit anderen. Meist lehnen sie das, was sie an sich selbst nicht mögen, auch bei anderen ab. Und so ist unser Leben ein ständiges Ausweichen, Ablehnen, Nicht-haben-wollen, Verurteilen und Kritisieren. Statt Liebe regiert Angst, weiches wird hart, Leidenschaften blockieren.

Das schöne Leben schließt nichts aus

Meine Idee von einem schönen Leben schließt alles ein. Freude und Trauer darf nebeneinander stehen,
Liebe darf fließen wenn sie fließt. Erzwingen kann ich sie nicht. Alles darf sein, wie es sowieso ist.
Du musst nicht offener sein, als Du bist. Nicht weiser, weiter oder besser, als Du gerade bist.
Wie wäre es, wenn Du solchen Gedanken keinen Glauben mehr schenken würdest?

Ich kann Dir zeigen, wie Du Deinem Denken begegnen kannst, damit es nicht Dein Feind ist.
Alles auf der Welt kann Dein Freund sein. Wir habe nur gelernt, Gefühle, Dinge und Lebewesen
mit unserem Denken zu etikettieren. Das können wir auch wieder verlernen.
Wir sagen: gut/schlecht – falsch/richtig – nützlich/unnützlich. Jeder von uns hat schon erlebt,
dass sich sein Urteil später revidiert, dass seine Meinung sich wieder ändert.
Immer dann, wenn unsere Sichtweise sich weitet, wir mehr wahrnehmen und wissen,
ändert sich auch unser Urteil wieder. Wie wäre es, wenn Du immer gleich für möglich hältst,
dass jedes Ereignis auch seine Vorteile hat?

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“ Rumi

„Ich bin nicht genug“, „es sollte anders sein“, „ich brauche mehr….“ sind erstmal nur Gedanken.
Keine Fakten. Jenseits von verurteilenden Gedanken liegt ein Paradies in dem jeder gedeihen kann.
Dort wohnt das schöne Leben.

Über mich
Ich will ja loslassen, Autorin Ina Rudolph

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