Für alle, die gerade total entspannt sind, sich mit ihrer Familie super verstehen,
mit Freude auf die Weihnachtstage schauen, die Schlemmerei völlig im Griff haben
und auch sonst überhaupt gar nichts befürchten, hier die kurze Version des Weihnachtsnewsletters:

Ich wünsche Dir schöne Weihnachtsfeiertage, guten Genuss und alles Liebe! INA

Für alle anderen hier ein „Erste-Hilfe-Kasten“:



1) ATMEN! 

Das klingt jetzt simpel, aber ein oder zwei tiefe Atemzüge zu nehmen ist eine Möglichkeit, die mir in den letzten zehn Jahren (seit ich das bewusst einsetze) immer wieder sehr geholfen hat. Das tiefe Atmen beruhigt das Nervensystem und lockert die Bauchdecke. Beides ist extrem hilfreich bei auftretendem Stress. Auch kann so ein tiefer Atemzug das automatische Programm des re-agierens verändern. So ein kurzer Moment kann ausreichen, dass ich nicht in meine alten (unerwünschten) Muster falle. Jemand sagt oder tut etwas, was mich an etwas erinnert, das mich schonmal verletzt hat oder jemand ist anklagend, reisst blöde Witze oder nervt einfach. Wir alle haben dieses automatischen Reaktionsprogramme gespeichert, mit denen wir nicht immer glücklich sind. Wenn du magst, probier das einmal aus, BEVOR du reagierst. Einfach mal tief atmen. 🙂



2) Kannst du dir absolut sicher sein, dass es so ist, wie du es gerade siehst?

Unser Gehirn ist den ganzen Tag am Bewerten und interpretieren. aufgrund unserer (bereits bewerteten) Erfahrungen hegen wir Befürchtungen für die Zukunft. Aber kommt das auch immer so, wie ich es befürchtet habe? Kann ich wirklich sicher wissen, dass dieses bestimmte Familienmitglied mich provozieren wollte oder kritisieren? Welche anderen Interpretationsmöglichkeiten gäbe es noch? 

Finde für alles, was andere tun und was dich stresst, mindestens eine (gern drei) weitere, freundliche Interpretation(en). Was könnte es noch bedeutet, das derjenige dies gesagt oder getan hat?

3) Bleib in deiner Angelegenheit
Du kannst gut in deiner Kraft bleiben, wenn du mit deiner Aufmerksamkeit bei dir bleibst, dich um dich selber kümmerst. Auch gedanklich. Du kannst dich im Stressfall immer wieder fragen: Was kann ich mir gutes tun? Und das dürfen Kleinigkeiten sein.
Die Falle, die dir nicht gut tut ist, gedanklich in den Angelegenheiten andere zu sein.
Er/sie sollte…verstehen/sehen….freundlicher und aufmerksamer sein etc. Was andere denken, sagen, fühlen oder tun hast du nicht in der Hand. Und es wird dich nur frustrieren, wenn der andere Mensch deine Ratschläge nicht beherzigt. Bleib bei dem, was du tun kannst und möchtest. Was du verstehen solltest und ob du freundlich und aufmerksam sein kannst. Da bist du zu Hause, da kannst du etwas tun!

Brauchst du nach Weihnachten etwas Erholung und möchtest (wie ich) den Winter verkürzen? Dann komm doch im Februar mit an die Costa del Sol. Dort haben wir 18 Grad und 7 Sonnenstunden am Tag (2 Plätze sind noch frei).

Ich wünsche frohe Weihnachtsfeiertage und schreib doch gern mal ins Kommentarfeld, ob du schon gute Erfahrungen mit einem von den drei Tools gesammelt hast!



Alles Liebe

INA

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Über Ina Rudolph

Zwanzig Jahre hat sie als Schauspielerin gearbeitet, dann lernte sie THE WORK kennen und lieben. Sie schreibt Bücher darüber, gibt Seminare, und hilft Menschen in Einzelsitzungen, bessere Perspektiven zu sehen als Kummer und Schmerz. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie doch eine Nachricht über das Kontaktformular.

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