DAS ENDE ALLER PROBLEME –
das klingt für manche Menschen wie Hohn. Oder wie der nächste Werbegag.
Und vielleicht hast du es auch schon erlebt, dass Probleme sich gelöst haben. Nicht nur dadurch, dass du in die Welt hinausgezogen bist, dein Schwert gezogen und gekämpft hast. 
Machmal reicht eine Änderung des Blickwinkels, eine neue Sicht auf die gleiche Sache oder den selben Menschen.

Katie sagt: „Was ist, ist.“
Seit siebzehn Jahren begleite ich mich und andere mit The Work und für mich heisst das: Es ist, was es ist. Welchen Namen ich der Sache auch geben mag. Ich kann es „Problem“ nennen, dann wird es sich irgendwie schwer anfühlen. Oder ich kann dieses Gefühl, diese Sache oder diesen Umstand einfach da sein lassen.

Kannst du etwas, was du bis jetzt: „Problem“ genannt hast, mal wertfrei betrachten? Einfach als etwas, was das Leben dir jetzt gerade anbietet? Kannst du dich dafür öffnen? Es ist nur ein kleines Experiment. Wie fühlt sich diese Sache an, wenn du die Bewertung wegnimmst? Weitet sich dein Blick? Entspannt sich dein Körper?

Im letzten Jahr habe ich mit Katie ein Interview gemacht und sie genau dazu gefragt.
Gibt es das: Ein Ende aller Probleme?

Hast du dazu Fragen? Dann schreib sie gern ins Kommentarfeld! 🙂

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Über Ina Rudolph

Zwanzig Jahre hat sie als Schauspielerin gearbeitet, dann lernte sie THE WORK kennen und lieben. Sie schreibt Bücher darüber, gibt Seminare, und hilft Menschen in Einzelsitzungen, bessere Perspektiven zu sehen als Kummer und Schmerz. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie doch eine Nachricht über das Kontaktformular.

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